Mein erstes Jahr bei Ferber-Software


Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Michael und ich möchte euch heute etwas über mein erstes Jahr bei der Ferber-Software GmbH in Lippstadt erzählen. Schon vor Beginn meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung konnte ich einen äußerst positiven Eindruck von dem Unternehmen gewinnen, in dem ich heute beschäftigt bin. Das Vorstellungsgespräch fand in einer sehr angenehmen und angemessen ernsten Atmosphäre statt. Ich hatte natürlich auch die üblichen Fragen zu meiner Motivation sowie meinem Lebenslauf zu beantworten, aber anstelle des sonst doch recht häufigen „Frage-und-Antwort-Spiels“ entwickelte sich hier ein Gespräch auf Augenhöhe. Ich fühlte mich dadurch sehr ernstgenommen und wertgeschätzt.

Die ersten beiden Tage meiner Ausbildung waren bereits durchterminiert. Es gab einige einführende Schulungen, einen Rundgang durch das Bürogebäude inklusive Vorstellung bei jedem einzelnen Mitarbeiter und zukünftigen Kollegen sowie eine Erläuterung zum Führungs- und Leitbild beim Abteilungsleiter und nicht zuletzt ein komplett fertig eingerichteter Arbeitsplatz, an dem ein Administrator mit der Einführung in die Technik auf mich wartete. Als Überraschung gab es später ein gemeinsames Mittagessen mit Matthias Ferber!

Während meiner Ausbildung habe ich einen Paten an meiner Seite, der mich tatkräftig bei thematischen oder organisatorischen Schwierigkeiten unterstützt. Durch die enge Bindung ist es mir jederzeit möglich, die mir übertragenen Übungen und Aufgaben zu erledigen. Wir führen häufig Gespräche, in denen wir auch über die aktuelle Problemstellung hinausblicken, denn das ist für die Erweiterung des eigenen Horizonts sehr wichtig und hilft einem später bei der Bewältigung komplexerer Aufgaben.

Die ersten zwei Monate habe ich in der Entwicklung verbracht, wo es meine Aufgabe war, mich in die Programmiersprache C# einzuarbeiten und einfache Übungsprogramme zu implementieren. Anschließend wechselte ich in die Technische Innovation und mit diesem Wechsel wurde ich auch zunehmend mehr in die Entwicklungsarbeit eingebunden. Im Vordergrund steht dabei stets eine gründliche Arbeitsweise, denn als angehender Anwendungsentwickler kommt es sehr auf die Qualität der Arbeit und weniger auf die Quantität an. In wenigen Wochen wird mich mein Weg dann von der Technischen Innovation, in der ich viel gelernt und tolle Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe, in die Administration führen. Ich freue mich schon sehr auf diese Zeit und bin gespannt, welchen Herausforderungen ich dort begegnen werde.

Ich hoffe Ihr konntet einen guten Eindruck von meiner Arbeit als angehender Anwendungsentwickler gewinnen! Solltet ihr darüber hinaus noch mehr über Ferber-Software GmbH erfahren wollen, dann könnt Ihr mir gerne eure Fragen stellen.

Also vielleicht bis bald und bleibt gesund 🙂

 

Euer Michael