Torben erzählt von seiner Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker


 

Torben hat 2017 die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bei IDENTICA Mertens begonnen und berichtet uns heute aus der Azubi-Perspektive.

 

Wie bist du damals zu einer Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbauer gekommen?

Ich bin mit dem Schrauben an Autos aufgewachsen. Dadurch stand für mich fest, dass ich einen Beruf erlernen wollte, der mit Autos zutun hat. Durch mein Praktikum wurde dieser Entschluss dann noch gefestigt.

 

Du hast also vorher schon ein Praktikum in diesem Bereich absolviert?

Ja, ich habe ein Praktikum gemacht, wo ich jeweils eine Woche den Mechaniker, den Lackierer und den Karosserie- und Fahrzeugbauer kennenlernen durfte. Ich habe mich dann für letzteres entschieden. Das war super zur Orientierung und ich empfehle es jedem, der sich bei der Wahl seines Ausbildungsberufs noch nicht ganz sicher ist!

 

Wieso hast du dich für Identica Mertens als Arbeitgeber entschieden?

Ich habe dort auch mein Praktikum absolviert und habe mich damals schon sehr gut mit den Kollegen verstanden. Ich habe einen guten Einblick erhalten und habe mich deswegen dazu entschieden, dass ich hier arbeiten möchte.

 

Wo und wie oft gehst du zur Berufsschule? Welche Fächer stehen auf deinem Stundenplan?

Ich gehe 1-2 mal die Woche in die Berufsschule in Dortmund. Ich habe ähnliche Fächer wie vorher, hinzugekommen sind Fächer wie zum Beispiel Elektrik. Das sind wichtige Grundlagen für meinen Beruf.

 

Wie sieht ein normaler Tag als Karosserie- und Fahrzeugbau Azubi bei euch in der  Werkstatt aus?

In den ersten Monaten bearbeitet man als Azubi alle Aufträge mit den Gesellen zusammen. Nach und nach bekommt man dann mehr Verantwortung und eigene Aufträge. Wenn man mal nicht weiter weiß, helfen aber alle und man steht nie allein da. Natürlich fegt man auch mal, das gehört aber einfach dazu. Die Pause verbringen wir immer gemeinsam.

 

Was gefällt dir an deiner Ausbildung am besten?

Mir gefällt am besten das Vertrauen, was mir entgegen gebracht wird, indem mir Aufträge anvertraut werden, die ich dann allein bearbeiten darf. Meine Kollegen stehen immer hinter mir und den anderen Azubis und wir profitieren sehr von ihren Erfahrungen.

 

Danke für den Einblick in deinen Ausbildungsberuf, Torben! :-)